Yoga-Therapie

Yoga - Therapie setzt grundsätzlich dort an, wo für Krankheiten oder Beschwerden keine direkte Ursache, wie zum Beispiel Unfall oder Vererbung festgestellt werden kann und das Ausüben von klassischem Yoga nicht mehr möglich ist.
Aber auch bei Beschwerden, bei denen die Ursache klar ist, kann die Yoga - Therapie unterstützend zur Schulmedizin angewandt werden.

Ziel ist es, den Praktizierenden in die Lage zu versetzen, dass dieser das erstellte Übungsprogramm selbstständig ohne Anleitung zu Hause üben kann. Die Erhaltung oder eine Verbesserung der Lebensqualität werden angestrebt. Auch wenn Sie noch nie Yoga praktiziert haben, ist die Yoga - Therapie anwendbar. Im Rahmen der Möglichkeiten des Übenden wird in der Yoga-Therapie der Fokus verstärkt auf die Bewegung in Verbindung mit dem Atem gelegt. Der Atem nimmt hier eine Schlüsselfunktion ein. Anders als beim klassischen Yoga bei dem die Körperstellungen meist etwas länger gehalten werden, finden hier angemessen leichte und doch effektive Bewegungsübungen Anwendung.

Nach einem Erstgespräch und Klärung des Bedarfs, wird ein individuelles Yoga - Therapie - Programm erstellt. Je nach Yoga-Vorkenntnissen, werden 2 - 4 Therapiestunden (à 60 min) zur Vermittlung empfohlen, so dass das Programm danach ohne Anleitung selbständig ausgeführt werden kann.